Ultraschall2018-02-09T18:34:02+00:00

Vaginale Ultraschalluntersuchung

Im Frühstadium verursachen Eierstockkrebs und Gebärmutterschleimhautkrebs weder Beschwerden, noch sind sie tastbar. Bei Übergewicht können sie sogar häufiger vorkommen und dennoch erst spät bemerkt werden, da der Tastbefund bei dicker Bauchdecke oft sehr unzuverlässig ist. Durch die vaginale Ultraschalluntersuchung können Veränderungen in diesen Organen, aber auch im Bereich der Blase und im kleinen Becken, schon frühzeitig sichtbar gemacht werden.

Ultraschall der Brust

Junge Frauen haben oft sehr dichtes Drüsengewebe, sodass das Tasten eines echten Knotens sehr erschwert ist, da das Gewebe sich insgesamt eher kleinknotig-derb anfühlt. Hinzu kommt, dass gesetzliche Krankenkassen erst ab dem 30. Lebensjahr im Rahmen der Krebsfrüherkennungsuntersuchung eine Tastuntersuchung der Brust beinhalten. Mittels Brustultraschall hat man die Möglichkeit, auch nicht tastbare Knoten von wenigen Millimetern frühzeitig zu erkennen, gutartige und bösartige Knoten ohne jegliche Strahlenbelastung darzustellen, sich von der Harmlosigkeit hormonell bedingter Beschwerden wie Mastodynie zu überzeugen und harmlose Befunde wie z.B. Zysten bildlich darzustellen. Mittels Farbdoppler hat man ferner die Möglichkeit, eine auffällige vermehrte Gefäßzeichnung eines Knotens auszuschließen, was auf eine schnelle Größenzunahme und Bösartigkeit hinweisen kann.

3D / 4D Ultraschall

Damit können im Gegensatz zum normalen Ultraschall, mit dem die Bilder zweidimensional dargestellt werden, dreidimensional dargestellt und in nahezu Echtzeit wiedergegeben werden. Es können nicht nur Organe genauer untersucht werden, sondern auch Oberflächen wie das Gesicht des Kindes betrachtet werden.
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