Laborwerte zum Errechnen des Risikos für Schwangerschaftskomplikationen wie HELLP-Syndrom

Manche Mütter verzichten aus Angst vor einer weiteren Schwangerschaftsvergiftung auf weitere Kinder. Das Risiko bei Zustand nach Präeklampsie, Eklampsie (Krampfanfall während der Schwangerschaft) oder HELLP-Syndrom ist zwar in einer Folgeschwangerschaft höher, es muss aber nicht zwangsweise eine Komplikation auftreten. Die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten einer Schwangerschaftsvergiftung kann seit wenigen Jahren mit einer speziellen Blutuntersuchung (sFlt1/PlGF-Quotient) relativ sicher ermittelt werden.

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